Hallo und herzlich willkommen bei der Schülerzeitung 
 
Wir wollen uns kurz vorstellen. Wir sind „Der Papierflieger“, die Schülerzeitung der Stadtteilschule Helmuth Hübener. Auf unserer Website, https://www.helmuthhuebener.de könnt Ihr viel über uns erfahren und einige Artikel lesen.
 
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Wir sind Schüler, die Freude und Spaß am Schreiben haben und dabei über schulische und andere Themen berichten. Bei Fragen, Anregungen und Wünschen könnt Ihr Euch gerne an uns wenden. Wenn Ihr auch Lust und Freude am Schreiben habt, könnt Ihr gerne auch einen Artikel schreiben und seid herzlich eingeladen mitzumachen.
Von Emma aus der 6c
Die Redaktion der Schülerzeitung: Sarah, 6 c, Emma, 6 c, Melina, 7 a, Thea, 7 e, Emma, 8 c, Kati,10 e, 
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 Lisa, 10 e, Nida, S2

Kursleiter:   Herr Brinkmann bri@helmuthhuebener.de Herr Schönberg sbg@helmuthhuebener.de  

 

 
Berichte 2017
 

November

Wer länger schläft ist erfolgreicher!

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Sollte der Unterricht erst um 9:00 h beginnen?

Kaum ausgeschlafen, keine Zeit für ein ordentliches Frühstück und die Haare nicht gekämmt. Für viele Schüler der Stadtteilschule Helmuth Hübener geht es jeden Morgen so zu. Wäre es dann nicht besser, wenn der Unterricht erst um 9:00 Uhr beginnen würde?

Die Schülerzeitung der SHH hat sich mit dem Thema des „späteren Unterrichtsbeginns“ auseinandergesetzt, da viel darüber diskutiert wird. Wir haben hier ein paar Vor- und Nachteile aufgelistet, die dafür und dagegen sprechen.

Wir starten mit den Gründen dafür:

Zahlreiche Studien belegen, dass die Leistungsfähigkeit am Morgen bei vielen Jugendlichen abnimmt. Das heißt also, dass die Konzentration am Morgen nicht hoch ist, und wenn man morgens Tests etc. schreiben sollte, hätte man nicht die volle Konzentration, die man eigentlich haben sollte. Zudem hätten Schüler und Eltern mehr Zeit am Morgen und könnten in Ruhe frühstücken.

Überwiegend ist es so, dass man ausgeschlafener und nicht mehr so müde im Unterricht wäre. Im Winter wäre es bei einem späteren Unterrichtsbeginn draußen schon heller. Viele Eltern finden es auch nicht besonders gut, dass es so dunkel ist und ihr Kind im Dunkeln geht.

Die Gründe dagegen:

Der Stundenplan wäre sehr viel voller und man würde später nach Hause kommen, d.h. man hätte weniger Freizeit nach der Schule. Außerdem ist es für jede Person unterschiedlich, wann sie ausgeschlafen ist und wann nicht.

Ein anderes Problem wäre auch noch, dass die Eltern früher zur Arbeit müssten, also würden Probleme entstehen, was die Aufsicht der Schüler betrifft.

Viele Lehrer sind dafür, da es für Lehrer und Schüler ein Vorteil wäre. Nun kann man sich selber eine eigene Meinung dazu bilden, ob man lieber später zur Schule aufbrechen und einen späteren Unterrichtsschluss haben oder früher zur Schule gehen und mehr Freizeit haben möchte...

Theresa 9e 


Warum Schuluniform? 

Schulkleidung ist nicht gleich Schuluniform. Bei der Schulkleidung darf man mitbestimmen. Seit in englischen Schulen die Schuluniform eingeführt wurde, gibt es weniger Mobbing, die schulischen Leistungen haben sich dadurch verbessert und die Schüler kommen pünktlicher zum Unterricht. 

Welche Eltern wollen ihre Kinder in eine Schuluniform zwängen? 

Einige Menschen in Deutschland denken dann sofort an Kinder in der Hitlerzeit, da haben die Kinder im Bund Deutscher Mädchen und in der Hitler- Jugend Uniformen getragen. Wenn wir erst mal überzeugt wären, dass ein gleicher Look das Leben der Kinder, Eltern und Lehrer leichter macht, dann macht Schulkleidung Sinn. In englischen Schulen haben sich nach der Einführung auch ein paar Disziplinarmaßnahmen verändert. In einigen deutschen Privatschulen gibt es schon Schulkleidung. Wer Gleichheit haben will, sollte eine Schuluniform einführen. Die Schuluniform kann aber auch beispielsweise das Gesetz der Religionsfreiheit verletzen. Wenn man eine Burka trägt, und aufgrund dessen in seinem Glauben durch die Kleiderordnung verletzt wird, kann auch die freie Kleiderwahl eingeschränkt werden.

Thea 8e


Situation der Flüchtlinge in unserer Schule

Die Flüchtlingskinder in unserer Schule fühlen sich nicht gut.
Im zweiten Stock in der Schule Langenfort gibt es eine Flüchtlingsklasse. 
In dieser Klasse gibt es vier Jugendliche, sie kommen aus Syrien und zwei aus Afghanistan und einer aus dem Irak. Ich kann mich mit ihnen unterhalten und bin mit ihnen befreundet. Vor kurzem habe ich sie gefragt, ob sie sich wohl in der Schule fühlen, aber die Antwort war nein!
Sie hatten mir gesagt "Wir sind mit vierzehn Jahren nach Deutschland gekommen und wir sind immer noch in einer Flüchlingsklasse...“
Sie wollen in die Regelklasse gehen und nicht mehr in eine Flüchtlingsklasse, sie wollen dort sein, wo man besser Deutsch lernen kann.
Sie sagten auch zu mir "Wir wollen nicht mehr in einer Flüchtlingsklasse sein, weil jeder von uns eine schöne Zukunft haben möchte.“ Sie meinten auch, dass wenn man immer in einem Deutschkurs bleibt, man keine Zukunft haben kann.
Sie hatten ihren Lehrer gefragt, ob sie in die Regelklasse gehen dürfen, aber er meinte nein, weil sie nicht komplett Deutsch können.

Ich hatte gedacht, wie wir ihnen helfen können und ich habe da eine Idee.
Die Idee ist, dass sie jeden Tag eine Stunde in einer Regelklasse verbringen. Also wir werden sie verteilen, jeder geht in eine Klasse, um die Gelegenheit haben zu können besser Deutsch lernen und üben zu können.
Wir wollen nicht, dass sie unglücklich sind, sondern wir wollen, dass sie in Deutschland besser leben können. Hilft mit, damit alle Menschen zufrieden sein können. 

Mohamed 8d 


Was macht Klausurstress mit dir

Wir alle kennen die hektischen Tage vor einer wichtigen Klausur und natürlich auch die Wochen, in denen wir 2-4 Klausuren schreiben müssen. In manchen Wochen schreiben einige Schüler, die noch eine zweite Fremdsprache haben, mehr als zwei/drei Klausuren die Woche. In diesem Artikel möchte ich euch Tipps geben, wie ihr den Stress vermeiden könnt! 

Wie können wir Stress vor den Klausuren besser vermeiden? Um das Ganze zu vermeiden, braucht man erst einmal einen leisen Raum, wo wir uns gut konzentrieren können. Wenn man dann genug lernt und sich sicher ist, dass man es schafft, dann kann man schon mal sehr viel Stress vermeiden. Natürlich zählt auch noch, wie gut man im Unterricht aufgepasst hat. Wenn man diese Sachen beachtet hat, sollte man eine stresslose Vorklausurzeit  und eine gute Klausur haben.

Bahrican aus der 9e 


Spanisch Ausflug ins Völkerkundemuseum

Am 07.11.2017 haben sich die Spanisch-Kurse der SHH auf den Weg zum Völkerkunde-Museum gemacht. Wir haben über den Ursprung von dem „Tag der Toten“ (Dia de Muertos) gesprochen. Die Museumsführung hat die Geschichte auf Spanisch erzählt. Wir haben eine Menge über den „Tag der Toten“ gelernt.

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Caner aus der 9e 


Vor acht Monaten hat Frau Hartz die Abteilungsleitung für die Jahrgänge 8-10 übernommen, Thea von der Schülerzeitung hat sie interviewt. 

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Frau Hartz, die Abteilungsleiterin der Jahrgangsstufe 8-10 am Langenfort. Man hat sie gefragt, ob sie die Aufgabe einer  Abteilungsleiterin übernehmen möchte, sie hätte nie gedacht,  dass das mal passieren wird. Am meisten an ihrem Job mag sie die Zusammenarbeit mit den Schülern, Kollegen und Eltern, auch bei Problemen. Wenn etwas Wichtiges ansteht mag sie es am liebsten, wenn Schülerinnen und Schüler in den Pausen zu ihr kommen oder mit ihr einen Termin ausmachen. Zuhause kümmert sie sich um den Haushalt, geht mit ihren Hunden spazieren und sie trifft sich mit Freunden.

Thea 8d


Krieg in Syrien 

Die Syrer wollen den Krieg in ihrem Land beenden. Sie leiden. Sie wollen, dass ihr Land ruhig wird. Sie wollen ihr schönes Land wieder haben. Sie wollen keinen Krieg in ihrem Land mehr haben, aber leider hört keiner ihren Schrei.
Ich möchte euch erklären wie sie jetzt leben und wie der Krieg angefangen hatte.
Also, in ihrem Land kriegen sie nur Raketen und Bomben von Kampfflugzeugen und Panzern.
Die kleinen Kinder wollen zur Schule gehen, aber leider, sie haben keine Gelegenheit in die Schule zu gehen.
Es gibt manche, die in andere Länder geflüchtet sind. Überall findest du Syrer, die von dem Krieg mit ihren Kindern geflüchtet sind, in jedem Land und auf jeder Insel.
Ein Viertel von ihnen sind getötet während sie flüchteten. Sie sind in den Ozeanen ertrunken und von den kriminellen Schleppern, die das Geld wollten, getötet.
Der Krieg wurde im Jahr 2010 angefangen als die Menschen ihre Freiheit von der Regierung haben wollten. Die Menschen hatten Demonstrationen gegen die Regierung unternommen. Die Regierung bedrohte die Menschen: „Ihr sollt aufhören mit euren Demostrationen sonst töten wir euch", aber als die Menschen das gehört hatten, starteten sie eine Revolution gegen die Regierung, aber die Regierung hatte viele Menschen getötet. Als die Menschen sahen, dass Menschen getötet wurden, hatte sie  eine Armee gegen die Regierung gebildet, sie habe die Armee Freiheitsarmee genannt, und hatten der Regierung den Krieg erklärt.
Die von der Freiheitsarmee haben gesagt: „Wir wollen den Präsidenten nicht mehr, wenn er nicht mehr Präsident ist, dann werden wir nicht mehr kämpfen", aber die Regierung akzeptierte das  nicht und hatte angefangen die Städte zu zerstören und die Kinder zu töten. Als die Menschen von der Freiheitsarmee sahen, dass Kinder getötet werden, hatten sie gegen die gekämpft bis sie schwach sind. Und plötzlich kam eine große Organisation nach Syrien und hatte sie eine Stadt eingenommen, danach hatten sich verschiedene Politiker eingemischt und jeder hatte eine Stadt kontrolliert, an der sie sich interessieren.
Die Syrer brauchen Hilfe damit sie endlich ihr Land wieder haben.
Vergesst nicht die Menschen! 

Mohamed aus der 8d


Wie wird man eigentlich Schulsprecher?

Die Schüler wählen an der jeweiligen Schule so etwas wie einen "Vorsitzenden", den Schulsprecher. Dieser trifft sich regelmäßig mit den Vertrauenslehrern und der Schulleitung. Sie planen außerdem auch Projekte und Events. Schülersprecher sind ebenfalls Ansprechpartner für Lehrer und Schüler, wenn es Anliegen oder Probleme gibt.

Schulsprecherwahl: In den meisten Schulen läuft es so ab: jeder einzelne Schüler wählt das Schulsprecherteam, welches ihn am meisten mit seinem Wahlprogramm, seiner Rede und Präsentation etc. beeindruckte. Jedoch sind die Schüler nicht verpflichtet einen Schulsprecher zu wählen. Sie können sich auch bei der Wahl enthalten. Zum Schluss werden dann alle Wählerstimmen zusammengezählt und das Team mit den meisten Stimmen gewinnt die Wahl und wird zum Schulsprecher ernannt.

Wahlprogramm: Die angehenden Schulsprecher sollten sich vor allem bei ihrer Schule erstmal bekannt machen. Dieses machen sie am besten mit einem ansprechenden Wahlprogramm. In diesem Programm steht, was die Schulsprecher vorhaben, wenn sie tatsächlich gewählt werden. Beispielsweise Weihnachtsfeiern, Fussballturniere, Valentinstag organisieren usw. Sie sollten die Wünsche der Schüler in ihrem Wahlprogramm berücksichtigen, damit sich die Schüler interessieren. Das Interesse der Schüler wird am schnellsten geweckt, wenn man genau weiß, was die Schüler verbessert haben wollen oder gar abgeschafft haben wollen.

Kurz gesagt: Umso höher die Begeisterung der Schüler über das Wahlprogramm, desto höher die Wählerstimmen.

Dina aus der VS2


September


Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2017

Eine wichtige Wahl liegt vor uns, deshalb fand am Mittwoch eine Podiumsdiskussion in unserer Aula statt. Die Kandidaten der Parteien, die sich Chancen auf den Einzug in den Bundestag ausrechnen, hatten die Chance, ihre Positionen unserer Oberstufe darzustellen. 

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Islam, Umwelt, Flüchtlinge

Politiker zu Gast an unserer Schule

Es ist nicht mehr lange bis zu den Wahlen 2017. Am 24. September wird wieder gewählt, auch die volljährigen Schüler in der Oberstufe können wählen gehen. Hinsichtlich dessen fand am Mittwoch, den 5.9.17, eine Podiumsdiskussion mit Politikern aus verschiedenen Parteien an unserer Schule statt. Zu Gast waren Parteimitglieder aus der CDU, SPD, FDP, der Linken und aus der AFD. Zu Beginn der Veranstaltung stellten sich die Politiker vor und erläuterten ihren ersten Berührungspunkt mit der Politik. Auffällig dabei war, dass viele der Politiker bereits in der Schule Kontakt mit der Politik hatten. Die Schüler wurden gut in die Diskussion einbezogen, sie konnten viele Fragen stellen. Unsere Schüler bekamen auch Schilder, um sich zu positionieren, ob sie für oder gegen etwas sind. Des Weiteren konnten die Schüler auch entscheiden, über welches Thema diskutiert wird. Aus einer Vielzahl von Möglichkeiten entschlossen sich die Schüler für die Themen: 

Ist der Islam eine Bedrohung?   Bezahlbare Wohnräume?    Legalisierung von Cannabis?    Umwelt

Bezüglich des Themas, ob der Islam eine Bedrohung ist, waren die Parteien grundsätzlich einer Meinung. So sagte das Parteimitglied der CDU: „Der Islam ist eine Bedrohung, aber nicht im Ganzen." Wenn der Islam privat ausgeführt wird, sehen die Politiker keine Bedrohung darin, jedoch ab dem Moment, wo die Ausführung extremistisch wird. Die AFD fügte noch hinzu, dass aufgrund der Bedrohung nicht so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen sollten. Daraufhin war das Publikum etwas entsetzt, insbesondere, weil der AFD schon vorgeworfen wurde rechtspopulistische Ansichten zu vertreten. Hinsichtlich der Flüchtlinge sind auch die Parteien der Meinung, dass die Flüchtlinge auf unterschiedliche Länder verteilt werden müssen.

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In Bezug auf die Wohnräume sagte die SPD: „Wir müssen bauen, bauen, bauen - und das günstig!" Diese Ansicht vertreten auch die anderen Parteien. Hinzu kommt noch, dass die CDU, SPD und FDP die Baurechte entschlacken wollen, damit es die privaten Investoren einfacher haben. Mit dieser Meinung konnte das Parteimitglied der Linken nichts anfangen. Zwar bauen die privaten Investoren schnell und günstig, aber nicht sicher, deswegen solle der Staat dies in der Hand haben.

Bei Cannabis kamen die Politiker aber nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Die CDU und AFD sind der Meinung, dass es nicht legalisiert werden sollte, weil Cannabis häufig eine Einstiegsdroge sei und somit der Drogenkonsum steigen würde. Doch die SPD, die Linke und die FDP glauben, dass der Drogenkonsum durch die kontrollierte Abgabe sinken werde. Des Weiteren hätte auch der Staat durch die Versteuerung von Cannabis mehr Einnahmen.

Das Thema Umwelt wurde kurz noch behandelt, da waren sich die Parteien im Großen und Ganzen auch einig. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie will man erneuerbare Energien nutzen. Aber Deutschland alleine könne nicht die Umwelt schützen, deswegen muss sich etwas weltweit verändern. Die CDU erwähnte noch insbesondere, dass die Bewahrung der Natur und Tiere zwar wichtig sei, aber nicht als Mittel genutzt werden solle, um gegen Bauprojekte vorzugehen.

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Dann folgten auch schon die Abschlussplädoyers. Die AFD sagte, dass es viele Probleme in Deutschland gäbe, auch bezüglich der Flüchtlinge, dagegen möchte sie etwas unternehmen. Aber sie sei auch die Partei, die für mehr Mitbestimmung und somit eine stärkere Demokratie sorgen möchte. Die Linke möchte sich für soziale Gerechtigkeit und ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Die FDP setzt sich für Freiheit und Eigenständigkeit ein. Außerdem will sie, dass Deutschland in der Digitalisierung und Internationalisierung aufholt.

Die SPD möchte, dass die Bildung kostenfrei wird. Damit mehr Jugendliche sich beteiligen können, sollen Jugendliche schon ab 16 wählen dürfen. Und die CDU sagt, dass sie nur das verspricht, was sie auch halten könne. Durch Angela Merkel haben sie es durch schwere Zeiten geschafft und werden es hoffentlich wieder schaffen, des Weiteren soll das Kindergeld erhöht werden. Im Großen und Ganzen hat die Veranstaltung und insbesondere die Sticheleien der Parteien untereinander den Schülern sehr gefallen. Durch die Podiumsdiskussion erlangten die Schüler einen Überblick über die Haltungen der Parteien und sind jetzt sicherer, welche Partei sie wählen wollen.

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Tonali-Finale in der Elbphilamonie

Nach den Tonali Schulkonzerten folgt noch ein großes Finale in der Elbphilharmonie. Am Samstag, den 8. Juli waren wir beim Finale dabei. Es war ein großes Erlebnis und ein ganz schöner Abend mit fantastischer klassischer Musik. 
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Wir haben uns von der klassischen Musik und der Akustik der Elbphilharmonie mitreißen lassen. Wir hatten eine schöne Vorstellung von den drei Finalisten. 110 Schüler von der Stadtteilschule Helmuth Hübener und vom Margarete-Rothe-Gymnasium waren beim Konzert. Nicht nur die Finalisten waren aufgeregt, sondern wir waren es auch. Die Musik hat alle Herzen im großen Saal erreicht. Uns und anderen ist aufgefallen, dass seit 2010 sich die Mädchen und die Jungs mit dem Tonali-Preis abwechseln. Die drei Finalisten Lara, Elena und Maria haben alle das gleiche Stück gespielt. Wir haben alle abgestimmt, wer uns am besten gefallen hat, und auch die, die es über den Livestream verfolgt haben, haben abgestimmt. Der Publikumspreis ging an Maria und sie bekam 2.000 Euro. Nach dem Konzert ging es für Maria nach Italien. Elena bekam den Preis zusammen mit einer Profi- Geigerin um einen gemeinen Auftritt zu haben. Der Hauptpreis ging an Lara mit den 22.000 Euro. Der Dank ging an alle, die es möglich gemacht haben, dass das Konzert stattfinden konnte. Bei der Preisverleihung sind alle noch einmal zusammengekommen. Der Teilnehmer Josef von unserer Schule hat es bis ins Halbfinale geschafft und hat sich sehr gut angestellt. Josef war der einzige Junge dieses Jahr.
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Waldlauf 
 
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An einem anfangs verregneten Donnerstag, den 13.04.2017 trafen sich unsere Schüler zum Waldlauf im Stadtpark. Auf einer Strecke von 1,4 bis 1,9 Km ging es quer durch den Stadtpark.  Letztes Jahr gab es 20-25% der Schüler, die zwar angemeldet, aber nicht an den Start gegangen sind. Doch dieses Jahr sind ganze 36,7% nicht an den Start gegangen, obwohl sie angemeldet waren, das ist deutlich mehr als letztes Jahr, so der Veranstalter. Insgesamt haben sich aus dem Bezirk Hamburg Nord dieses Jahr 2546 Schüler aus elf Schulen angemeldet. Fazit - es gab viele Anmeldungen, das ist erfreulich, aber leider auch viele Schüler, die dann nicht an den Start gegangen sind, beklagten die Veranstalter.  Unser WaldlauferlebnisAlle waren zufrieden mit ihrem Erfolg oder weil sie einfach teilgenommen haben. Die Erleichterung nach dem Lauf, dass man es gemacht hat, war groß. Vielleicht waren einige der Meinung, sie hätten es besser machen können. Das Wetter war wechselhaft, meistens schien aber die Sonne. Für die Schule war es ein erfolgreicher Tag. Die Lehrer waren stolz auf die Schüler und Schülerinnen, denn jeder hat sein Bestes gegeben. Es haben sich neue Freundschaften gebildet und auch alte Freunde haben sich wiedergesehen.
Thea 7e
 
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Von uns haben gewonnen: 
 
Lamin Beuck, aus der 6b,    Emirkaan Güzel, aus der 7b    Jennefer aus der 7  
 
Es gab auch einige Zweitplatzierte, ich habe zwei von ihnen für euch interviewt
 
Papierflieger: Wie war das für dich ins Ziel zu laufen?                                                                                                  
Sabine: Das war ein sehr gutes Gefühl, ich war ja schon mal Zweite, doch das war eine Herausforderung für mich. 
Papierflieger: Hast du trainiert/geübt?
Sabine: Ja, ich bin im Stadtpark immer mal wieder Joggen gegangen.   
Papierflieger: Wie war das für dich ins Ziel zu laufen?
Thea: Normal.
Papierflieger: Hast du für den Lauf trainiert?
Thea (lächelt): Nee.
Papierflieger: Willst du nächstes Jahr wieder mitmachen?
Thea: Vielleicht.
Melina 7a

Juli

Es ist manchmal schwieriger kurze Texte zu schreiben als lange Texte

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Wir haben einen Redaktionsbesuch gemacht.  Viele kennen vielleicht die Zeitung „Hamburger Abendblatt“ -  wir waren vor Ort und  wir haben uns da mal umgeschaut und haben viel Neues entdeckt! Herr Schirg  hat uns verraten, wie die Zeitung arbeitet, und unsere Fragen beantwortet. Er hat auch gesagt, dass es leichter ist lange Texte zu schreiben, weil du in  langen Text mehr Infos reinbringen kannst,  bei kurzen Texten muss es kurz und knackig sein.

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Die Redaktion sitzt mitten in der Innenstadt am Rathaus. Alle haben zu sammen in einem großen Saal gearbeitet.  Am Morgen besprechen die Mitarbeiter sich und überlegen, welches Thema sie nehmen( bearbeiten). Sie wissen nicht, was sie machen, wenn sie zur Arbeit gehen. Der Unterschied ist, dass wir wissen, was wir schreiben und ca. 2 – 3 Wochen Zeit dafür haben, wärend das Hamburger Abendblatt meist nur wenige Stunden Zeit hat um Infos zu besorgen und den Text zu schreiben und dann wird auch schon alles gedruckt. 

Sie verkaufen ca. 120 tausend Ausgaben pro Tag. Was alle Schreiber können müssen ist, gute Geschichten zu erzählen und hartnäckig  sein - weil nicht jeder sofort  jede Frage beantwortet.  Wir haben verschiedene Zeitungsbereiche angeschaut und uns Tipps geben lassen. Es hat viel Spaß gemacht Neues zu entdecken.

Thea 7e


Neuer Trend mit Spaß „Spinner“?

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 Ich habe mehrere Tage beobachtet, wie man mit dem neuen Trend aus den USA  klar kommt. Die Rede ist vom Fidget Spinner. Es ist für "ADHS-Kinder“ gedacht. 

Ich finde, der Spinner hat Ähnlichkeiten mit dem Jo-Jo-Spiel. Meiner Meinung nach ist der Spinner ein guter Ersatz für Stressbälle. Ich finde es etwas langweilig, da man es nur drehen kann und ein bisschen werfen kann. In unserer Klasse mögen die Lehrer es nicht so, weil wir keine ADHS-Kinder sind und das nicht brauchen. Mich nervt am meisten, dass der Spinner etwas zu laut ist. Meinen Spinner musste ich erst mal ölen, damit der nicht so laut ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass man sich nicht auf die Aufgaben konzentrieren kann, sondern auf das Drehen. Man muss immer selber schauen, ob das gut für einen ist. 

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Damit der Spinner besser ist und auch mehrere Gruppen ansprechen kann, sollte es kleine Veränderungen geben, dann würde der Spinner  besser sein. Mir helfen die Spinner in den 5- Minuten Pausen, da man ihn auch leise auf seinem Platz benutzen kann. 

Ich denke, jeder sollte über so einen Kauf vorher nachdenken, wofür er diesen benutzen will und ob er ihn wirklich braucht.

Thea, 7e


Juni

Viele unserer Mitschüler fasten zur Zeit

Wir von der Schülerzeitung haben nachgefragt: Was ist Ramadan?

Ramadan ist der Monat des Fastens.Ramadan ist der Monat, in dem die meisten Muslime fasten. Die Fastenzeit beginnt bei Sonnenaufgang und endet bei Sonnenuntergang.

Ramadan ist auch die Zeit, in der man viel im Koran liest.

Wenn man nach Sonnenuntergang wieder anfängt zu essen und zu trinken, sollte man mit Datteln und Wasser anfangen, weil sie gut für den Körper sind.

Wenn der Fastenmonat Ramadan zu Ende ist, beginnt das Zuckerfest.

Wenn man fastet, sollte man nicht essen, nicht trinken, man sollte auch keine Schimpfwörter sagen, man darf auch nicht klauen, rauchen sollte man auch nicht und man darf nicht Kaugummi kauen.

Sarah und Emma, 6 c

 Mai

Das große Sportereignis für den Jg. 8: Das Volleyballturnier am 02.03.2017

Aufschlag, Schmettern, Baggern und Punkt, beim Volleyball des Jg. 8 am 02.03.2017 um 12:00 in der Dreifelderhalle vom Magarethe-Rothe- Gymnasium war der Ball viel in der Luft. Alle achten Klassen haben beim Volleyballtunier mitgemacht. Es mussten vier Kinder mitspielen, drei Jungs und ein Mädchen. Beim Turnier haben die anderen Kinder der Klassen zugeschaut und angefeuert. Viele bunte Plakate und Banner wurden zur Unterstützung gemacht - ein schönes buntes Bild.

Die 8 c hat gewonnen, den Fairnesspreis hat die 8 d bekommen und die 8 b hat den Publikumspreis erhalten. 
Sarah, 6c

The Young ClassX Stadtteilkonzert 2017

Am Dienstag, dem 9. Mai 2017 traten unser Oberstufen- und Unterstufenchor beim The Young ClassX-Stadtteilkonzert in der Fabrik Altona gemeinsam mit den Chören anderer Schulen auf.

Zu Beginn des Konzertes wurde eine kurze Rede gehalten, bei der auch die Schulleiter der Schulen vorgestellt wurden. Leider konnte Frau Kreuzer an diesem Tag nicht anwesend sein, doch Frau Andersen und Frau Moeck-Schloemer vertraten sie.

Das Publikum wurde dann von der Moderatorin durch das sehr vielfältige Programm geführt : vom „Cup Song“ von Anna Kendricks über „Look at the World“ von John Rutter bis hin zu “You're the one that I want“. Und natürlich: “ Liebe ist alles “ von Rosenstolz, das unser Schulchor alleine performte. Aber am Beeindruckendsten waren die gemeinsamen Stücke der Oberstufen- und Unterstufenchöre, bei denen plötzlich über 100 Schüler zusammen auf der Bühne standen. Insbesondere beim Lied  „This Little Light of Mine “ konnte man sehen, wie viele Schüler mitgemacht haben.

Es war ein sehr gelungenes Konzert, bei dem nicht nur die Schüler sichtlich Spaß hatten, sondern auch das Publikum. An dieser Stelle geht ein besonderer Dank an das The Young ClassX-Team. Aber auch an die ganzen Chorleiter, die an diesem Projekt beteiligt waren, insbesondere an Herrn Waslowski.
Von Nida aus der S2

April


Liebe, Rhythmus und mehr - Das Werkstattkonzert 2017

Das Werkstattkonzert des The Young ClassX Chors fand am 10.04.17 um 18 Uhr in der Aula Benzenbergweg statt. Der Unterstufenchor hat die Aufführung mit dem Lied „Singen macht Spaß“ eröffnet. Passend dazu hat der Chorleiter Herr Waslowski die vielen Zuschauer, welche zum größtenteils Eltern waren, auch zum Singen eingeladen. Während der Aufführung wurde Herr Waslowski noch von den Chorleitern Ekatarina Borissenko, Hannes Klein, und Inka Neus unterstützt. Eine große Unterstützung war auch die Band mit Maria Pangritz, Frank Petersen, Janosch Pangritz und Hendrik Stammermann.

Der Unterstufenchor hat dann noch die anderen Stücke gesungen, darunter waren auch viele moderne Stücke wie „Astronaut“ von Sido oder der „Cup song“ von Anna Kendricks, welche das Publikum mitgerissen haben. Doch nicht nur die modernen Stücke haben das Publikum beeindruckt, sondern auch das Hamburg-Medley. Diese Lieder kannten fast alle auswendig und konnten nicht anders als mitzusingen.

Danach war der Oberstufenchor an der Reihe und die diesjährige Liederauswahl ist eine wilde Mischung unterschiedlicher Themen. Zu Beginn wurde das Lied „Da pacem Domine“ gesungen und dann „Liebe ist alles “. Das nächste Lied war „Look At The World" von John Rutter. In dem Lied geht es darum alles, was uns umgibt, zu schätzen wie zum Beispiel den Frühling oder die Wärme der Sonne. Zum Schluss wurde dann noch „You´re the one that I want“ aus dem Musical „Grease“ gesungen und bei diesem Lied konnte niemand still sitzen. Das ganze Publikum hat mitgesungen und sich dazu bewegt. Der krönende Abschluss war dann, als der Oberstufen- und Unterstufenchor mit dem Publikum zusammen „This little light of mine“ gesungen hat.

Die Zuschauer waren begeistert von der Aufführung und beeindruckt von den Leistungen der Schüler. Genauso sahen es auch die anwesenden Lehrer wie die Chorleiter selbst. Herr Waslowski ist sogar der Meinung, dass es das beste Konzert gewesen ist. Dieser Aussage stimmten auch viele andere zu wie zum Beispiel die Schulleiterin Frau Kreuzer.
Nida, S2

Tonali 2017 bei uns: Klassik an der Stadtteilschule Helmuth Hübener

Am 07.04.2017 um 8:40 Uhr füllte sich die Aula BBW mit über 280 Schülern, Spannung lag in der Luft. Josef, der 20-jährige Musiker, hat uns alle mit seiner Geige verzaubert!

Josef wollte  den Kindern zeigen, wie man klassische Musik spürt, also haben sich die meisten Kinder auf den Boden gelegt und ihre Augen zugemacht. Als Josef auf seiner Geige gespielt hat, haben die Kinder seine Musik gespürt. Zwischenzeitlich hat die Technik nicht funktioniert und Joseph hat Fragen der Kinder beantwortet und zwei ausgewählte, glückliche Kinder durften die Geige ausprobieren. Viele Schüler waren begeistert und haben sich von ihm nach dem Konzert ein Autogramm geholt.

Interview

AKTUELL AKTUELL AKTUELL AKTUELL   TONALI-FINALE

Die Schülertickets sind leider ausverkauft. Karten können jetzt nur noch über die Homepage der Elbphilharmonie erworben werden. 

Das Tonali-Finale findet in der Elbphilharmonie am 08.07.2017 um 19:00 Uhr statt. Bitte unbedingt viel Wegezeit einplanen, denn an dem Wochenende ist auch der G-20 Gipfel in Hamburg.
Sarah und Emma, 6 c 
 

Februar
Faschingsdisko im Spielhaus Langenfort am 28.02.2017
 
Helau, Alaf und Ab in eine Verkleidung!
Am  28.2.2017 findet im Spielhaus Langenfort von 15:00- 17:00 Uhr eine Faschingsdisco für Kinder  statt, also rein in ein  Kostüm, Musik hören, Tanzen und Spaß haben! Das Spielhaus ist direkt am Langenfort  69. Der Eintritt beträgt 1€. Viel Spaß wünscht euch das Team der Schülerzeitung
Sadya S2

 Bericht aus der Natex AG
 
In der NaWI-AG nehmen wir oft an einem Natex-Wettbewerb teil oder erforschen andere Sachen im Bereich Naturwissenschaften. Meistens schauen wir am Anfang eines neuen Themas einen Film und besprechen dann die Aufgabe. Wir experimentieren und schauen uns die Ergebnisse an. Es ist nicht wie normaler Unterricht, sondern hat viel mehr praktische Bereiche. Am Ende eines Themas bauen wir ein Modell, schreiben einen Forscherbericht  oder machen ein Plakat. 
Thea 7e

Volleyballturnier der 8.Klässler
 
Schmettern, Baggern und Pritschen heißt es am 02. März 2017 für unsere Klassen aus dem Jahrgang 8. Weitere Informationen und Spielbericht folgen.
Emma und Sarah  6c

Jugend im Parlament – Interview mit unseren Schülern aus der Oberstufe
Nergiz aus der S4
 
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