24.Oktober 2019

Verkehrswende sieht anders aus! 

escooter webNoch bequemer durch die Stadt mit dem E- Scooter? 

 Man hat mal keine Lust als Schüler oder Student die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, wegen des Abendverkehrs oder ähnlichem?

Dies kommt öfter vor und jetzt gibt es dafür eine sehr praktische, doch nicht ganz günstige Lösung. 

Nun wird diskutiert, ob die sogenannten E- Roller, auch genannt E- Scooter in Deutschland die Erwartungen erfüllt haben, sollten sie doch Autofahrer dazu bringen ÖVPN in Kombination mit E-Scootern zu nutzen und so die Mobilitätswende einläuten. 


Was sind eigentlich E- Scooter? Unter diesen Scootern kann man sich einen recht normalen Roller vorstellen, der einen Elektroantrieb besitzt. Diese kleinen Roller sollen allerdings nur für kleine Strecken benutzt werden, wie z.B. die Strecke von zu Hause zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle. 
Deutschlandweit war Bamberg die erste Stadt, die diese E- Scooter getestet hat. Die Altstadt in Bayern hat 100 dieser Roller bekommen und sie sind begeistert. Der amerikanische Hersteller Bird (E- Scooter- und Rollerverleih aus Santa Monica).


Ob der kleine Roller eine praktische Erfindung ist, wird sich noch zeigen. Schon Jugendliche ab 15 Jahren dürfen den Roller benutzen und im öffentlichen Verkehr mitfahren. Dieser darf nur eine Höchstgeschwindigkeit von 6km/h besitzen, doch man würde auch keine Fahrerlaubnis brauchen. Anders ist es bei dem E- Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Km/h. Der darf auch ab 15 Jahren gefahren werden, doch dazu braucht man eine gültige Mofa-Prüfbescheinigung. Alles, was höher als 25 km/h fährt, benötigt einen Führerschein der Klasse AM.


Doch es gibt viele gespaltene Meinungen über den Roller und sogar schon in Berlin protestierten sie gegen den doch so praktischen E- Scooter. Wer die Roller aufladen muss, hat viel Arbeit mit den Dingern und verdient dafür vergleichsweise wenig. Nachts werden die Roller mit entleerter Batterie eingesammelt und in der Regel in den heimischen Steckdosen aufgeladen. Und das Stadtbild mit den ganzen herumstehenden oder liegenden Roller wurde auch nicht verbessert. Die ersten Roller wurden in Hamburg auch schon aus den Fleeten gefischt. Bisher nutzen überwiegend Touristen und Spaßfahrer die E-Roller und die Straßen sind immer noch vom Autoverkehr verstopft und die Luft in unserer Stadt ist nicht besser. 


Was haltet ihr von dem E-Roller und würdet ihr euch einen leihen - schreibt uns eine Mail: 
schuelerzeitung@shh.hamburg.de


Theresa 10e

 

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